Noahs Flut

Gott warnt Noah, dass er beschlossen habe, die sündige Menschheit und alles, was lebt, zu zerstören – außer Noah und seiner Familie. Daher sollen sie ein Schiff nach Gottes Anweisungen bauen. Noah und seine Familie beginnen mit der Arbeit – alle bis auf seine Frau, die sich stattdessen mit ihren Freundinnen zum Trinken hingesetzt hat. Inzwischen sammelt Noah getreu nach Anweisung von jeder Tierart zwei Exemplare ein, die auch brav das Schiff betreten. Da Noahs Frau sich auch weiterhin weigert, mit auf das Schiff zu kommen, tragen ihre Söhne sie an Bord – gerade noch rechtzeitig, ehe sie wie ihre immer weiter plappernden Freundinnen hinweggeschwemmt wird.
Nach vierzig Tagen schickt Noah einen Raben auf die Suche nach trockenem Land, doch er kommt nicht zurück. Dann schickt er eine Taube los, die mit einem Olivenzweig im Schnabel zurückkommt – ein Zeichen des Friedens zwischen Gott und den Menschen. Als Noah und die anderen Passagiere von Bord gehen, lässt Gott einen Regenbogen am Himmel erscheinen, als Zeichen dafür, dass die Erde niemals wieder überflutet werden soll. 

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